AKTIVITÄTEN

UNiGMUN

Jedes Jahr wird von der UNi-Gruppe ein Model United Nations (MUN) in englischer Sprache für Studierende aus verschiedenen Institutionen und Disziplinen organisiert. Das UNiGMUN ist als Einstieg in MUN gedacht, in der Teilnehmer*innen zum ersten Mal in die Rollen von Abgeordneten der UNO-Mitgliedsstaaten schlüpfen und Erfahrungen sammeln. Das UNiGMUN ist daher durchaus als Vorbereitung zu einem der zahlreichen internationalen MUNs zu verstehen, die sich weltweit großer Beliebtheit erfreuen. Teilnehmer*innen werden über weltpolitische Themen in unterschiedlichen Verhandlungssitzungen diskutieren und großes diplomatisches Geschick beweisen müssen. Auf Basis realitätsnaher Länderpositionen sollen so Resolutionen entstehen, die innerhalb des Gremiums auf größtmöglichen Konsens stoßen. Das MUN stellt somit eine lehrreiche Herausforderung dar, in der komplexe Zusammenhänge verarbeitet und rhetorische Fähigkeiten gefördert werden. 

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UNO-Samstage

Diese Projektgruppe wendet sich großumfassenden Themenkomplexen zu, die sich mit den Vereinten Nationen, internationaler Politik und globalen, regionalen und lokalen Krisenherden befasst. Die einzelnen Themenkomplexe werden dann aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet. Zu diesem Zweck werden für die einzelnen Teilaspekte Vorträge oder eine Podiumsdiskussion organisiert, an der Expert*innen aus Forschung, Regierungskreisen und Universität oder praktizierende Profis aus dem jeweiligen relevanten Spezialgebiet teilnehmen.

Alternativ und/oder in Kombination können auch entweder Studierende oder Expert*innen eine Arbeitsgruppe anbieten, die sich mit einem Themenkomplex oder auch nur mit einem ganz spezifischen Aspekt eines Themas einen ganzen Tag lang widmet. Vorträge wie Arbeitsgruppen werden meist auf Deutsch angeboten, es gibt jedoch auch immer wieder einzelne, die in englischer Sprache abgehalten werden.

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Gruppenreise

Einmal im Jahr unternimmt die UNi-Gruppe eine Gruppenreise ins Ausland. Dabei orgnaisieren wir Schulprojekte an deutschsprachigen Schulen und nutzen die Gelegenheit, ausländische UN-Jugendorganisationen und Expert*innen kennenzulernen und uns international zu vernetzen. Auf den Gruppenreisen bekommen wir wertvolle Anregungen für neue Projekte. Die neuen Bekanntschaften ermöglichen uns, europäische und internationale Model United Nations mit zu organisieren und an einem dauerhaften, grenzübergreifenden Ideen- und Erfahrungsaustausch zwischen engagierten Jugendlichen teilzunehmen.

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Auftakttreffen

Auftakttreffen finden gewöhnlicherweise am Anfang jedes Semesters statt. Diese Veranstaltungen geben Studierenden und Interessenten die Gelegenheit, ein wenig in die UNi-Gruppe hineinzuschnuppern. Die UNi-Gruppe hat ihre Auftakttreffen bereits des Öfteren im Auswärtigen Amt zu verschiedensten Themen abgehalten.

Stammtisch der UNi-Gruppe

Gelegentlich findet ein Stammtischtreffen statt. Es soll neuen und alten Mitglieder der UNi-Gruppe helfen, Kontakte zu knüpfen und über anstehende Projekte zu sprechen. Oder eben auch mal nicht nur über Projekte, sondern auch über Gott, die Welt und den Weltfrieden. Beim Stammtisch wollen wir ganz locker plaudern und uns über Grenzen der Projektgruppen hinweg austauschen. Das Treffen richtet sich auch speziell an Interessierte, die sich über die UNi-Gruppe informieren und uns kennen lernen möchten!

Wann unsernächster Stammtisch stattfindet ist momentan unklar. Weitere Informationen findet Ihr rechtzeitig unter Veranstaltungen.

JUNON

Die UNi-Gruppe ist ein Gründungsmitglied des Jungen UNO-Netzwerks (JUNON), einem Zusammenschluss verschiedener junger Menschen, die sich mit den Vereinten Nationen beschäftigen. JUNON ermöglicht eine deutschlandweite Kooperation. Das Hauptanliegen des Netzwerkes ist es, die Jugendbeteiligung bei der UNO weiter zu fördern, die nationale Vernetzung von Model United Nations (MUN) Initiativen zu steigern und die internationale Kooperation mit Partnerorganisationen zu ermöglichen.

UNO-Jugenddelegierte

Kooperation mit den UNO-Jugenddelegierten bei den Vereinten Nationen ist uns ein wichtiges Anliegen, denn es ermöglicht uns allen jungen Studierenden Gehör in den weiten Hallen der UNO zu verschaffen. Jugenddelegierte dürfen vor Gremien der UNO sprechen und können auf diese Weise Defizite aufzeigen, Anregungen beisteuern und generell Themen, die uns jungen Menschen besonders wichtig sind, unter Umständen mit auf die Agenda der UNO setzen.