UNO-Samstage Archiv

 
Am 22. Аpril fand in Form einer Fishbowl-Podiumsdiskussion zum Thema „Trumps USA und die Zukunft
der UN“ der erste UNO-Samstag für das Jahr 2017 statt. Veranstaltungsort war das Seminarzentrum der
Freien Universität Berlin. Hier wieder ein riesiges Dankeschön für die leckeren Kuchen und das Obst. 
 Die UNi-Gruppe hat ein neues innovatives
Diskussionsformat entwickelt, dessen Zweck es ist, alle Zuschauer in die Diskussion einzubeziehen und
möglichst viel Wissen, Meinungen und Argumente (nicht nur von ExpertInnen sondern auch Laien) zu
präsentieren. Nach dem Fishbowl-Konzept dürfen nur vier in der Mitte des Raumes sitzende Personen
diskutieren, wobei jeder der Zuschauer sie zu jeder Zeit mittels Antippens auf Schulter ablösen kann. In
Bezug auf den Präsidentenwechsel in den USA und seine Auswirkungen auf die Arbeit der Vereinten
Nationen wurden im Rahmen des letzten UNO-Samstags die folgenden vier Themen mit internationaler
Relevanz aufgegriffen: (1) Sicherheit und Frieden, (2) Umwelt und Klima, (3) Migration und Flucht und (4)
Menschenrechte und Entwicklung. Die UNi-Gruppe hatte sowohl vor der Diskussion als auch am
Veranstaltungstag den TeilnehmerInnen Materialien zur inhaltlichen Vorbereitung zur Verfügung
gestellt. 
Der UNO-Samstag hat vornehmlich StudentInnen angelockt und eine ziemlich fruchtbare und
kontroverse Debatte ausgelöst. Daneben haben wir die Gelegenheit genutzt, neue Mitglieder zu
gewinnen und somit unsere Projektteams zu stärken. Einige der Neumitglieder haben sich von Anfang
an leidenschaftlich engagiert und als Teil des UNiGMUN-Organisationsteams die Simulation der COP23
im Mai möglich gemacht. Vielen Dank an Zun, dass er diesen UNO-Samstag organisiert hat.  
Am 22. Аpril 2017 fand in Form einer Fishbowl-Podiumsdiskussion zum Thema „Trumps USA und die Zukunft der UN“ der erste UNO-Samstag für das Jahr 2017 statt. Veranstaltungsort war das Seminarzentrum der Freien Universität Berlin. Hier wieder ein riesiges Dankeschön für die leckeren Kuchen und das Obst.  Die UNi-Gruppe hat ein neues innovatives Diskussionsformat entwickelt, dessen Zweck es ist, alle Zuschauer in die Diskussion einzubeziehen und möglichst viel Wissen, Meinungen und Argumente (nicht nur von ExpertInnen sondern auch Laien) zu präsentieren. Nach dem Fishbowl-Konzept dürfen nur vier in der Mitte des Raumes sitzende Personen diskutieren, wobei jeder der Zuschauer sie zu jeder Zeit mittels Antippens auf Schulter ablösen kann. In Bezug auf den Präsidentenwechsel in den USA und seine Auswirkungen auf die Arbeit der Vereinten Nationen wurden im Rahmen des letzten UNO-Samstags die folgenden vier Themen mit internationaler Relevanz aufgegriffen: (1) Sicherheit und Frieden, (2) Umwelt und Klima, (3) Migration und Flucht und (4) Menschenrechte und Entwicklung. Die UNi-Gruppe hatte sowohl vor der Diskussion als auch am Veranstaltungstag den TeilnehmerInnen Materialien zur inhaltlichen Vorbereitung zur Verfügung gestellt. 
 
Der UNO-Samstag hat vornehmlich StudentInnen angelockt und eine ziemlich fruchtbare und kontroverse Debatte ausgelöst. Daneben haben wir die Gelegenheit genutzt, neue Mitglieder zu gewinnen und somit unsere Projektteams zu stärken. Einige der Neumitglieder haben sich von Anfang an leidenschaftlich engagiert und als Teil des UNiGMUN-Organisationsteams die Simulation der COP23 im Mai möglich gemacht. Vielen Dank an Zun, dass er diesen UNO-Samstag organisiert hat.  

 

Am Samstag, den 16.05.2015 haben wir uns die "aktuelle Situation in Israel und Palästina" genauer betrachtet. Dazu wurden folgende ExpertInnen eingeladen:

  • Sergei Tcherniak vom israelischen Stiftungsfond Keren Hayesod, der die Sicht Israels aus der Historie heraus beleuchtete, auf die Legitimation des jüdischen Volkes auf das gesamte Territorium einging und Begründungen für die aktuelle Politik Israels lieferte.
  • Dr. Sara Husseini von der diplomatischen Mission Palästinas in Deutschland berichtete vornehmlich über die Lebensbedingungen in der West Bank; die Probleme, welche die israelische Siedlungspolitik mit sich bringt; und analysierte den Mauerbau und die Existenz der Kontrollstellen, welche die fundamentalen Rechte der palästinensischen Bevölkerung wie Bewegungsfreiheit, Versammlungsfreiheit und auch Rechte wie Boden- und Resourcennutzung und Bau einschränkt oder ganz unterbindet.
  • Sabine Cygan von der Freien Universität Berlin berichtete über die Berichterstattung von deutschen Medien über den israelisch-palästinensischen Konflikt und ging insbesondere darauf ein, inwiefern Informanten vor Ort die Meinung, Gedanken und dadurch letztendes die Berichterstattung der deutschen Reporter und Journalisten beeinflussen können.

 

Dem Samstag des 15.11.2014 haben wir ganz den "Krisen der Zukunft, Gegenwart und Vergangenheit" gewidmet. Folgende Krisenherde wurden näher beleuchtet:

  • Exkursion Ruanda: Ein Völkermord in Verantwortung der Staatengemeinschaft mit Tatjana Döbeling, Vorstandsmitglied DGVN Landersverband Berlin-Brandenburg
  • Gepolitischer Konflikt im Südchinesischen Meer - mehr als nur ein Streit um Fischerei- und Ölrechte mit Zun Lim, UNi-Gruppe
  • Die Ukraine-Krise - Ost-West Beziehungen vor dem Scheideweg mit Oberst Richter a.D. aus der Stiftung für Wissenschaft und Politik (SWP)
  • Die Notlage der UNESCO - anschließend allgemeine Fragerunde zur UNO mit Prof. Dr. Klaus Hüfner, Mitglied des DGVN-Präsidiums und Ehrenmitglied der Deutschen UNESCO-Kommission

 

Am Samstag, den 22.11.2014 haben wir uns den "Aufstieg des Islamischen Staates" genauer betrachtet. Dazu haben wir eingeladen:

  • Conny Rubach, Vorstandsmitglied DGVN Landesverband Berlin-Brandenburg: berichtete über die aktuelle Lage der durch die ISIS vertriebenen Flüchtlinge.
  • Imam Ferid Heider, vermittelt vom Deutschsprachigen Muslimkreis Berlin (DMK Berlin e.V.): sprach über die Entstehung, Entwicklung und Ziele des Islamischen Staates im Irak und in Syrien.
  • Dr. Mathias John von Amnesty International, Arbeitskreis Wirtschaft, Rüstung und Menschenrechte: beleuchtete die gravierende Problematik des internationalen Waffenhandels und wie sich deutsche Waffenlieferungen an die Kurden auf den Nordirak und Syrien auswirken können.